WEIN- und KUNSTGENUSS IM KLOSTER EBERBACH

Verkostung von 14.00 bis 19.00 Uhr

Kostenfreie Klosterführung

Selters Mineralbrunnen

Hessische Spezialitäten in der alten Brauerei

Veranstalter:

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Regierungspräsidium Darmstadt, Eltville

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WEIN UND KUNST VERTRÄGT SICH GUT

Wein und Kunstgenuss im Kloster Eberbach 2016

Es ist immer gut ein Bündnis zu schließen – die Ernte des Jahrgangs 2016 verbündet sich mit der Ernte der Arbeit unserer Künstler, denn großes Kunstwerk vermischt sich bereitwillig mit dem Geist des Weines. Es sind die zwei Genusswerte – Kunst und Wein – die sich für kurze Zeit wohl gerne treffen können. Wahrscheinlich war es gar nicht die bildende Kunst, sondern die Kunst des Weinmachens, das gute Produkt eines guten Winzers, das der Kunst in den kulturellen Begegnungen den Rang abgelaufen hat. Der Künstler ist dem Wein dafür nicht einmal böse. Doch, ab und zu, wenn man beim Genuss eines Weins händeringend nach Worten, nach treffenden Beschreibungen, nach Sprach-Synonymen für Empfindungen und Gefühle sucht, dann kommt dem Künstler die Zeit mit der Kunst in den Sinn. Tatsächlich begegnen sich Wein und Kunst immer wieder, nicht nur in künstlerischen Darstellungen, auch in der Literatur und in der Architektur.

So auch das Material ob Marmor, Sandstein, Holz oder Bronze, der Künstler kann sich in seinen Werken verwirklichen, Lebensgefühl und Emotionen zum Ausdruck bringen.

Die teilnehmenden Künstler präsentieren ihre Werke

im Foyer:     

Jürgen Schmiedekampf, Maler

Acrylgemälde „Homage an die Weinlese“ 2016

200 x 300 cm

im Laiendormitorium:  

Jörg Engelmann, Steinbildhauermeister

Skulpturen aus türkischem Basalt, rotem Marmorstein, grünem Diabas, Carrara Marmor

 

Cony Welcker, Steinbildhauermeisterin

Skulpturen aus Udelfanger Sandstein, Diabas, afrikanischem Marmor, portugiesichem Kalkstein Michael Alexandrov, Holzbildhauer

 

Michael Alexandrov

Holzskulpturen, Schmuckfassböden

Michel Alexandrov ist Meister seines Fachs – die Tradition die geschnitzten Faßböden weiterleben zu lassen ist sein Credo –  zwanzig Jahre Schnitzerfahrung und -Erfolg sprechen dafür.

 

Überzeugen Sie sich selbst, welch spannende Synergien entstehen, wenn der Wein        und die Künste sich  begegnen! Freuen Sie sich auf ein Fest für alle Sinne!